Regenmusik

Outside the rain fell dark and slow

Aus der Serie „Musikalische Heroes“ ein Song, den ich mir immer und immer wieder anhören kann. Auch wegen des Textes, klar, vor allem, weil er die Misere (und den Ausweg) so schön klar auf den Punkt bringt:

I took a heavenly ride through our silence
I knew the waiting had begun
And I headed straight … into the shining sun

Pink Floyd/David Gilmour: Coming back to life (ganzer Text hier)
 

Und während mir Pink Floyd manchmal zu düster und zu bombastisch ist, kann ich dem späten (also dem jetzigen) David Gilmour stundenlang begeistert lauschen …
(Liebe Karin, danke für die Erinnerung!)

 

 

 

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29 thoughts on “Outside the rain fell dark and slow”

  1. Ein Regenblog?! Wie wundervoll, liebe Christiane! Da darf zuallererst mein Lieblingsregenlied nicht fehlen, ich hinterlege es mal mit Link, den Sie gerne wieder entfernen dürfen, wenn es die Datendeiche fluten sollte.

    „… wenn man die Augen zumacht, klingt der Regen wie Applaus…“ Jawoll, hören Sie mich bitte eben genauso applaudieren. Und natürlich den Regenspuren folgen.

    Herzliche Grüße, Ihre Käthe Knobloch.

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    1. Liebste Käthe, willkommen bei der Regensucherin! Sie dürfen alles, auch den Enno mit Video verlinken, ich will lediglich auf der Regenweiterleitungen-Seite keine offenen Video-Links. Aber dort habe ich eben Herrn Bunger per Hand eingetragen, auf dass es voll werde!
      Herzliche Grüße zurück
      Ihre Christiane

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      1. Natürlich monsunt mich jetzt meine eigene Regenliebe melodisch patschnass, die alle zu verlinken uferte dann doch auch hier aus. Darum hinterlege ich zuerst einen Regenmanterl für Sie, liebe Christiane. Steht Ihnen Blau?
        Herr Cohen mit „Famous Blue Raincoat“.

        Wir tröpfeln uns geschmeidig eine Krone mit „Rain King“ von den Counting Crows, zählen Regentropfen mit den Smashing Pumpkins „Raindrops + Sunshowers“ und hopsen dann begeistert durch Pfützen mit Madness „In the rain“ und „The sun and the rain“. Bereit für ein Krachgewitter? Madsen tropfeln lautstark los „Nimm den Regen mit“. Und schon peitschen Bad Religion los „Only rain“.

        Nach dem Sturm folgt sanftes Tröpfeln und wir wollen alle Blumenkinder sein: Simon & Garfunkel mit „Flowers never bend with the rainfall“.
        Einen muß ich dann doch bei der Tube rausspülen ob der famosen Regenbilder: Die Fantas mit „Sommerregen“.

        Uffz, ich hoffe, ich habe Sie nicht unterspült und sende pischpatschende Grüße nochmals, die Ihre.

        Gefällt 3 Personen

      2. Stimmt, ohne die Fantas geht schon mal nichts, speziell im Sommer, liebe Käthe. Das Lied finde auch ohne die Bilder richtig gut.
        Den Song von Simon & Garfunkel kannte ich doch tatsächlich nicht, jedenfalls kommt es mir so vor, ich bin ja fast über mich selbst entsetzt! Bei den anderen gehe ich auf jeden Fall vorbeihören (manchmal kenne ich Songs, weiß aber weder Interpret noch Titel). Und Mr. Cohen hat auf jeden Fall nicht nur für diesen unahmlichen blauen/traurigen Regenmantel seinen eigenen Eintrag verdient … der ganz sicher auch noch kommen wird. (Danke, ja, ich mag Blau sehr, aber für Küstenspaziergänge würde ich tatsächlich das klassische Ostfriesennerzgelb vorziehen. Und/Aber in traurige Lieder hülle ich mich von Zeit zu Zeit gern …)
        Vielen Dank!
        Höchst erfreute Grüße
        Christiane, eichhörnchenartig sammelnd und sortierend

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  2. Darf ich, Frau Pluviophil?

    „You fracture me
    Your hands on me
    A touch so plain, so stale it kills
    You strangle me
    Entangle me in hopelessness
    And prayers for rain

    Prayers for rain
    Prayers for rain
    Prayers for rain“

    (The Cure / Prayers for rain – Disintegraton 1989)

    Oder das da (ich weiß ich kanns nicht lassen):

    „Rain down, rain down
    Come on rain down on me
    From a great height
    From a great height… height…
    Rain down, rain down
    Come on rain down on me
    From a great height
    From a great height… height…
    Rain down, rain down
    Come on rain down on me“

    (Radiohead / Paranoid Android – OK Computer 1997)

    Übrigens war ich mal im SP-Studio…

    Fröhliche Durchreisegrüße…

    Gefällt 2 Personen

    1. Feinste Mucke, Herr autopict, ich habe sie sofort in den Weiterleitungen verewigt.
      Eine Frage bleibt aber dennoch: Warum trägst du nachts eine Sonnenbrille?
      (SP-Studio ist klasse, nicht?) 😉
      Fröhliche Sonntagsgrüße dem Durchreisenden hinterher, und willkommen bei der Regensucherin!
      Christiane

      Gefällt 1 Person

      1. Das mit der SoBri muss ich noch klären, ich dachte, so auf dem Mond und so ( es ist ja nicht Nacht, für mich war das eine Mondlandschaft, falsch gedacht?) oder man könnte es für eine SofiBri halten, aber auch nicht, die spiegelt nämlich, hm. Egal. Es war im Angebot und ich hab hingelangt… Im Prinzip ging es mir um etwa 4 (wenn man so will) „Eigenschaften“, die zu mir passen und die (mehr oder weniger, wer mich kennt: mehr) zu sehen / erkennen sind.
        (SP-Studio ist echt spaßig, ja, man kann da ganz schön hängenbleiben). 😉
        Sonnige Grüße aus dem Wohlfühlmodus.

        Gefällt 1 Person

      2. Hm. Musik, Fotografieren, Astronomie, Katze? Darf ich dann mal höflich um die Auflösung von apiacoa bitten, ohne die Google-Erklärung verstehen zu müssen? 😉
        Doch, ich hatte die Mondlandschaft schon als „Space“ verstanden, ich hatte bloß nicht weitergedacht …
        Ich habe bei SP-Studio immer nur Avatare erschaffen wollen und nie mit den Hintergründen experimentiert, aber ich hab beim letzten Mal schon gesehen, dass es da echt viel gibt …
        Hier ist auch sonnig, aber der Rest hängt hinterher … na ja.
        Grüße zurück!

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      3. Genau (1), die Mütze und die SoBri liegen dann meist noch auf meinem Beifahrersitz.
        Genau (2), apiacoa gibt es ja noch; ich hatte dir den Radiokopf-Song verlinkt, auf dem dazugehörigen Album ist ein Track drauf, „Fitter Happier“, die letzte Zeile daraus lautet: „a pig in a cage on antibiotics“.
        Genau (3). Eigentlich nur ein gesprochenes Stück mit diversen Geräuschen im Hintergrund, ein Piano, Flugzeugdurchsagen reingemischt. DIe OK C ist eben seit 20 Jahren meine persönliche Nr. 1. Unerreicht. Und das wird auch nicht mehr geschehen. Eine Musik, die mein Leben essen-t/z-iell begleitet hat. Da gibts dann nur noch eine andere, eine weitere Platte aus den frühen 80en und dann wars das. Und ich habe tatsächlich ein paar Shirts der Band.
        Und dann, aber psssst, geheim, ganz leise: ich bin dem Konsum zum Opfer gefallen und hab mir die Superluxushypergeilomatausgabe der 20 Jahr-Edition gegönnt. Was ein Spaß. Vielleicht mach ich mal noch nen Beitrag draus, Titel „Unboxing the Kaufrausch“, aber das ist ein anderes Thema.
        Ich sag ja: apiacoa.
        😉

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  3. Liebe Christiane,

    Da gibt es musikalisch ja mannigfaltige Möglichkeiten, ich halte es für den Anfang kurz und klassisch… 🙂

    David Gilmour ist fantastisch! Das dir Pink Floyd ab und an zu düster klingen, kann ich nachvollziehen, möchte dir aber ganz bald in meinem Wohnzimmer die Schönheit der Band zeigen….😊

    Auf Bald
    Torsten

    Gefällt 1 Person

    1. CCR stellen ganz sicher mal den Song des (Regen-)Tages, lieber Torsten, den mag ich sehr, danke dafür!
      Und was Floyd angeht: „The Wall“ konnte ich mal fast auswendig …
      Ich werde mich dann bestimmt andächtig lauschend/lesend in deinem virtuellen Wohnzimmer einfinden!
      Liebe Grüße zurück
      Christiane

      Gefällt 1 Person

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