Regenpoesie

Kinderlied

Regen, Regen,
Himmelssegen!
Bring’ uns Kühle, lösch’ den Staub
Und erquicke Halm und Laub!

Regen, Regen,
Himmelssegen!
Labe meine Blümelein,
Laß sie blüh’n im Sonnenschein!

Regen, Regen,
Himmelssegen!
Nimm dich auch des Bächleins an,
Daß es wieder rauschen kann!

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Regen, Regen, Online-Quelle)


Quelle: Pixabay


Mit Dank für die Erinnerung an die Zweitverwertung an den Herrn hinter Kafka on the road.


Regenpoesie

Die roten Rosen waren nie so rot

Die roten Rosen waren nie so rot
als an dem Abend, der umregnet war.
Ich dachte lange an dein sanftes Haar …
Die roten Rosen waren nie so rot.

Es dunkelten die Büsche nie so grün
als an dem Abend in der Regenzeit
Ich dachte lange an dein weiches Kleid …
Es dunkelten die Büsche nie so grün.

Die Birkenstämme standen nie so weiß
als an dem Abend, der mit Regen sank;
und deine Hände sah ich schön und schlank …
Die Birkenstämme standen nie so weiß

Die Wasser spiegelten ein schwarzes Land
an jenem Abend, den ich regnen fand;
So hab ich mich in deinem Aug erkannt …
Die Wasser spiegelten ein schwarzes Land.

(Rainer Maria Rilke, Die roten Rosen waren nie so rot, entstanden in Worpswede am 9. September 1900 „in Gedanken an Paula Becker“, später verheiratete Modersohn, zu finden im „Worpsweder Tagebuch“, Teil der „Tagebücher aus der Frühzeit“, Online-Quelle)

 

Quelle: Pixabay

 

Interessanterweise mal ein Gedicht, das es nicht in eine von Rilkes Veröffentlichungen geschafft hat, sondern welches erst später populär geworden ist. Rilke hatte sich wohl ein bisschen in Paula verguckt, die allerdings ihr Herz zu jener Zeit schon an Otto Modersohn verloren hatte, und hat später dann Clara Westhoff, Paulas damalige beste Freundin, geheiratet.

Lesetipp: Ich habe online ein bisschen in „Clara und Paula: Das Leben von Clara Rilke-Westhoff und Paula Modersohn-Becker“ von Gunna Wendt herumgelesen. Könnte interessant sein.

 

Regenpoesie

Der Kuß

Es regnet – doch sie merkt es kaum,
weil noch ihr Herz vor Glück erzittert:
Im Kuß versank die Welt im Traum.
Ihr Kleid ist naß und ganz zerknittert

und so verächtlich hochgeschoben,
als wären ihre Knie für alle da.
Ein Regentropfen, der zu Nichts zerstoben,
der hat gesehn, was niemand sonst noch sah.

So tief hat sie noch nie gefühlt –
so sinnlos selig müssen Tiere sein!
Ihr Haar ist wie zu einem Heiligenschein zerwühlt
Laternen spinnen sich drin ein.

(Wolfgang Borchert, Der Kuß, aus: Laterne, Nacht und Sterne. Gedichte um Hamburg, 1946, Online-Quelle)

 

Quelle: Photo by zelle duda on Unsplash

 

Regentexte

Durch den Monsun

Still liegt er da. Nicht ein Hauch von Wind streift durch die Bäume oder über die Wasseroberfläche.

Ein freundliches Grau berührt die grünen Ränder der Baumwipfel des Parks. Ein winzig kleines Sommerloch mit leichtem Nieselregen lässt die Natur aufatmen. Glücklich läuft Lilith den Weg hinein und fühlt sich willkommen. Sie könnte ihren Park umarmen. Dies will sie heute auch tun, auf ihre Weise, mit allen Sinnen. Dankbar saugt sie mit den Augen die sanften Farben, das freundliche Licht auf. Die grünen Flächen scheinen sich zu laben an dem angenehmen Feucht, welches die Luft verdichtet und ihre Wangen benetzt. Lilith nimmt eine Gestalt wahr, die auf der Bank unter dem Baum am See mit einem Schirm sitzt und liest. Irgendetwas muss besonders an diesem Ort sein. Immer, wenn sie hier vorbeikommt, sitzt auf dieser Bank jemand. Bei jedem Wetter. Mal ist es jemand mit Zeitung, dann ein andermal mit Schirm, entspannte Körper oder auch gekrümmte Rücken, ihr kurzer Blick Richtung Baum scheint immer eine ganze Geschichte aufzunehmen. Hier wird gesessen, geschaut, entspannt, nachgedacht, geweint.

Ein besonderer Ort, eine freundliche Bank. Sie nimmt sich fest vor, sich auch einmal dort niederzulassen, sollte diese Bank jemals nicht besetzt sein. Sie hofft, dann ein Buch dabei zu haben, um keinesfalls mit dem Handy beschäftigt zu sein. Einmal wird sie sich dem Zauber dieser einen Bank überlassen.

Lilith lächelt bei dem Gedanken – welch schöner Vorsatz. Es ist wundervoll, einen Wunsch offen zu haben, um ihn irgendwann in Erfüllung gehen zu lassen.

Sie geht mit kraftvollen Schritten weiter, jeder Blick von jedem Schritt aus ist ihr nicht neu und dennoch lässt sie sich wieder und wieder überraschen. Vorbei an einem Kiosk mit wilder Dachbegrünung aus Löwenzahn, Wildblumen und allerlei Gräsern fällt ihr Blick auf den See. Ein großer Fisch turnt an der Wasseroberfläche herum, ein weiterer schwimmt zu ihm. Flossen und die sanfte Krümmung der Körper verraten sie. Zwei Entchen, die zielstrebig nach dem Rechten sehen wollen, ziehen eilig weiter. Welch leises Spektakel, beinahe hätte Lilith es verpasst. Ein paar Schritte weiter spiegeln sich die Hänge der gegenüberliegenden Seite in der schwarzen Oberfläche des Sees. Sie überholt ein paar Menschen mit Schirmen, wird von Läufern überholt und genießt die Steigerung der Brücke, die über die Autobahn führt. Lilith schaut in die Gesichter derer, die ihr begegnen. Immer intensiver studiert sie die Menschen und sucht Augenkontakt. In die zweite Parkhälfte abtauchend wird ihr Schritt schneller und länger. Der Film an Feuchtigkeit, der sie umgibt, wird heftiger, Tropfen berühren sie. Es fühlt sich gut an. Sie lächelt glücklich. Regen setzt ein und wird stärker. In einem von Bäumen geschützten Stück lächelt ein Läufer zurück und spricht sie an, wie schön doch ihr Lächeln sei. Die warmen Worte begleiten sie. Wie aus Eimern schüttet es mittlerweile schwer auf sie ein sodass sie unter einer Baumgruppe innehält.

Dicht schmiegt Lilith sich zwischen die Stämme. Nun wird sie nicht mehr strömend nass, es platscht in unregelmäßigen Abständen auf sie herunter. Von einem scheinbar dichtbelaubten Zweig zum anderen wechselnd beginnt sie sich zu fragen, ob es nicht angenehmer ist, komplett durchnässt zu werden als von den durch das Blattwerk gesammlten dicken Tropfen erwischt zu werden. Wie einer willkürliche Berührung ist sie diesen unberechenbaren Attacken ausgesetzt. Entschlossen setzt sie sich in Bewegung um richtig nass zu werden. Sie will es selbst in der Hand haben und entscheiden. Die Haare liegen flach an, alle Nässe von oben läuft über ihre Augen, die sie nun feste zuzwinkert, um durch den schmalen Schlitz einen klaren Blick zu haben. Durch ihr Gehtempo läuft das Wasser seitlich von ihrem Gesicht an den Wangen entlang zum Kinn und in ihren Jackenkragen direkt auf ihre Haut, um sich, angewärmt von ihrem Körper, feucht zu verteilen.

Die Heftigkeit des Schauers hält an, und Lilith bemerkt erstaunliche Eigenarten ihrer Umgebung, die sie so noch nie wahrgenommen hat. So manch Baumzeile erweist sich als schützend, während sicher geglaubte Stellen so durchlässig sind wie ein Sieb. Am Boden sammelt sich das Wasser und beginnt zu fließen. Ihre Wegentscheidungen werden von außerordentlich praktischen Erwägungen geleitet. Sie vermeidet unberechenbare Tiefen, das Eindringen von Wasser in den Schuhen hat etwas Entzauberndes. »Durch den Monsun«, ihr Kopf ist voll mit diesem Lied und verleiht ihr Flügel. Zeit spielt keine Rolle mehr. Doch dann ein letztes Wetterleuchten und der Spuk mit dem starken Regen scheint vorbei.

Die Sonne durchdringt die Wolkendecke nicht, aber die Umgebung wird lichter. Die Farben wirken wie frisch gewaschen. Der Baum am See mit der magischen Bank taucht wieder vor ihr auf. Kein Mensch weit und breit. Ihre Lebensgeister erwachen, Adrenalin jagt durch ihren Körper, ihr Schritt wird eiliger, ihr Blick schaut suchend herum.

Soll sie oder soll sie nicht? Diesen einen Moment zögernd nähert sie sich, um sich dann auf die Bank fallen zu lassen.

Lilith holt tief Luft, der Atem durchströmt ihren Körper und lässt sie ruhig werden.

Der mildgrüne See verwöhnt ihre Augen, in ihren Ohren lässt das Rauschen des Monsuns nach. Ein Konzert von übermütigen Vogelgesängen dringt langsam in ihr Bewusstsein. Die lebendige Schar Zwitschernder sitzt direkt über ihr im dichten Laub des Baumes. Einer eigenen Welt gleich umgibt sie das Blätterwerk, die Farben der Umgebung und die Summe der Töne, umrahmt von Baumketten und den sanften Schwüngen der Hügel. Der See zu ihren Füßen flüstert leise Töne an das Ufer, glitschigen Küssen gleich. Spinnendünne Wasserläufer gleiten auf der lichten Wasseroberfläche dahin, ohne die Spannung zu zerstören. Kleine Wunder.

Andächtig sitzt Lilith da, weich, warm und geborgen. Der Körper spürt das Gitter der Bank, das Wohlfühlen beim Anlehnen und Beine ausstrecken überwiegt. »Sein« ist jetzt alles. Zwischen den Zeiten gleitet Lilith dahin. Eben noch aktiv den Elementen ausgesetzt ruht sie nun. Loslassen. Einfach loslassen. Sie atmet aus.

Ein Spaziergänger geht vorüber und denkt, welch besonderer Platz das sein muss, immer, egal bei welchem Wetter, sitzt dort jemand unter dem Baum am See auf der Bank.

Es wird still, selbst die Vögel halten inne.

Die Zeitungsredaktionen überschlagen sich, die Reaktionen auch. Nachbarn im Haus bei dem Park raunen sich im Fahrstuhl zu: »Hab die Frau aus dem Fünften schon lang nicht mehr gesehen, wisst ihr vielleicht …?«, »Hast du gehört, im Park soll es …«

Es gibt viele Hinweise und Meldungen aus der Bevölkerung auf die Artikel. »Verschwunden im Park«, »Vermisst«, »Lost Places« schreien die Headlines den Vorübergehenden aus den Zeitungskästen am Straßenrand, an den Bushaltestellen und vom Zeitungsständer an den Kiosken entgegen.

Auch der Spaziergänger liest noch durch die Scheiben des Zeitungskastens von diesem weiteren tragischen Fall, der sich wieder ereignet hat. »Verschwunden ist eine junge Frau. Die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus.« Begierig reißt er eine Zeitung aus dem Kasten. Mit langen Schritten eilt er in den Park zu dem Baum am See, um sich auf seiner Bank niederzulassen. Er atmet tief ein und wieder aus und genießt die Stille, die ihn umgibt. Es ist ein besonderes Fleckchen Erde.

 

Quelle: Pixabay

 

Es gibt sie, diese unverhofften Geschenke, wo man bei einer anderen Bloggerin etwas liest und dann denkt: Aber das ist ja großartig und würde so unglaublich gut passen. Nicht nur für mein Etüdensommerpausenintermezzo drüben, für das Doro diesen zauberhaften Text geschrieben hat, sondern auch für hier, für die Regensucherin, die sie bis dahin noch nicht kannte.

Da Doros Blog nicht auf WordPress läuft, habe ich mit ihr abgesprochen, ihren Text in dieser Form zu teilen. Hier geht es zum Original auf doro-art.com. Herzlichen Dank, liebe Doro, ich freue mich sehr!

 

Regenpoesie

Im Regen

Es stimmt zu mir, es ist ein sinnreich Wetter;
mein Nacken trieft, denn Baum und Borke triefen.
Die Tropfen klatschen durch die schlaffen Blätter;
die nassen Vögel tun, als ob sie schliefen.

Der Himmel brütet im verwaschnen Laube,
als würde nie mehr Licht nach diesem Regen;
nun kann er endlich, ungestört vom Staube,
das Los der Erde gründlich überlegen.

Die Welt fühlt grämlich ihres Alters Schwere:
kein Fünkchen Freude, keine Spur von Trauer.
Und immer steter schwemmt sie mich ins Leere:
kein Staub, kein Licht mehr – grau – und immer grauer.

(Richard Dehmel, Im Regen, aus: Erlösungen. Gedichte und Sprüche, 2., veränderte Auflage 1898, Online-Quelle)

 

Interessanterweise scheint es davon aber eine frühere (abweichende) Version zu geben, die ich ebenfalls schön finde – nur halt anders.

Update: Ich habe viel zu kompliziert gedacht. Dehmel hat zwischen der ersten (sehr erfolgreichen) und zweiten Ausgabe seiner „Erlösungen“ dieses Gedicht überarbeitet.

 

Im Regen

In langen Tropfen rinnt es um mich nieder,
sie schlagen prasselnd durch die schlaffen Blätter,
die Vögel sträuben triefend das Gefieder:
es stimmt zu mir! es ist ein artig Wetter!

Trübsel’ger rauscht es in den Lüften immer,
der Himmel brütend scheint zu überlegen
das Loos der Erde – nirgend stört ein Schimmer:
versunken Laub und Licht, – nur Regen, Regen.

Die Welt fühlt grämlich ihres Alters Schwere:
kein Schein von Freude rings, kein Hauch von Trauer.
Und ziellos starr’ ich, – schreit’ ich, – fort, – ins Leere:
in mir und um mich grau – – und immer grauer.

(Richard Dehmel, Im Regen, aus: Erlösungen. Eine Seelenwandlung in Gedichten und Sprüchen. Erstdruck Stuttgart 1891, Online-Quelle)

 

Quelle: Pixabay

 

Bei uns regnet es die ganze Woche mehr oder minder beständig, aber es ist eher die angenehme, die „Landregen“-Sorte, nicht der Platschregen. Trotzdem – bisschen wärmer, bisschen trockener: Ich hätte nichts dagegen.
Irgendwas ist immer, ihr wisst ja.

 

Regenmusik

The Rain Keeps Falling

I tried to be brave but I hid in the dark
I sat in that cave and I prayed for a spark
To light up all the pain that remained in my heart
And the rain kept falling …

 

 

Eigentlich dachte ich, „The Rain Keeps Falling“ wäre nichts weiter ein sanftes Lied, in dem jemand depressiv dahersingt und es sympathischerweise regnet – ich mag Singer-/Songwriter mit Gitarre, und Andrew Peterson passt da genau rein.

Als selbst ich dann am Ende die Botschaft nicht mehr überhören konnte, war ich überrascht, aber gleichzeitig schon so eingenommen von der Geschichte und dieser warmen, einfühlsamen Stimme, dass ich das Lied auf meiner Regensucherin vorstellen wollte.

Hier ist der Text, falls ihn jemand nachlesen will, hier ist die Webpräsenz von Andrew Peterson (der Mann hat in der Szene einen Namen, wie es scheint), hier ist eine Live-Aufnahme, ebenfalls auf YT.

Ich bin irgendwie berührt und bezaubert, und habe festgestellt, dass ich ihm sein Lied glaube, und das ist zurzeit ein echt hohes Gut.
Würde mich freuen, wenn ihr es auch mögt.

 

Regenmusik

Spätsommerregen

Ich trinke einen Kaffee im Schatten meiner Jalousie
Ich geh manchmal spazier’n von der Küche in den Flur
Und ich genieße die Natur im Innenhof
Und ich treff mich gern mit Freunden in Chatverläufen

(aus: AnnenMayKantereit, Spätsommerregen, „12“)

 

Ich mag die Jungs, vor allem natürlich die Stimme von Henning May. Das Lied ist viel weniger … tendenziös … als das Zitat es erscheinen lässt – seht euch das Schmunzeln von Henning dazu an! Und ich empfehle ausdrücklich die komplette „Lyrics“-Version, die ich darunter verlinkt habe, weil ich die Idee so super fand, die Jungs vor eine graue Wand zu setzen, ihnen ihre eigene Musik vorzuspielen und zu sehen, was für Gesichter sie machen.

Tja, die Pandemie-Einschränkungen machen erfinderisch, was Videos angeht, und die Platte ist aus dem Jahr 2020.

Ich wollte mal wieder bisschen Musik hier. Und dann ist es mir egal, dass es bis zum Spätsommer noch ein Stückchen hin ist.

 

 

 

Regenpoesie

regengefährte

trügerisch ist die ruhe. der erste hauch, noch sanft streichelnd. der wind entdeckt die lust. plötzlich blähen sich strickjacken wie segel. haare zerzauseln. mit wasserdampf gesättigte wolken. es blühen wildwachsende regengebilde. ein tropfen, dann überreiches naß. es tropft und perlt, von nasenspitzen, blütenblättern. ein stiller wolkenbruch zerlegt, zerstückelt das landschaftsbraun. ein zerrbild. schwalben streifen dachfirste. der horizont ist gefärbt, vom widerschein des meeres. ein wasserfall stürzt vom rande der welt. nie still stehende schöpfung. der regen ist mein gefährte. jahrhundertelang.

Autorin: Sabine von wortgeflumselkritzelkram, die übrigens gerade ihren ersten Gedichtband herausgebracht hat. Hier geht es zum Original; dass ich in dieser Form teile, wurde mit der Autorin abgesprochen.
Liebe Sabine, vielen Dank für diesen zauberhaften Regentext extra für mich!

 

Quelle: Pixabay

 

Regenpoesie

Die Regenfrauen

Und weil es so schön ist, kommt hier gleich noch eins von Ola hinterher … danke! 😀

Als die Wolken dräuen sich über unseren Köpfen ballen eilen unsere Schritte schneller durch das raschelnde Laub Unter dem Holzdach des zwergenhaften Unterstands harren wir still aus und lauschen dem Regen Er trommelt auf das Dach verirrt sich kurz im Blattgewirr tropft und hüpft und glänzt und lockt die Regenfrauen Mit dem Versprechen nasser Lust und feuchter Tropfenspiele auf ihre […]

Die Regenfrauen